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„Storytelling“

Im Wikipedia-Artikel über „Storytelling“ erfährt man viel über Vorzüge des Erzählens. Die dort genannten Gedanken helfen, die Chancen und Grenzen mündlicher Vorträge besser zu beurteilen.

1) „ Eine lebendig erzählte Geschichte gewinnt die Aufmerksamkeit und Konzentration anderer Menschen leichter als eine nüchterne Ansprache.“

– DIE KUNST BESTEHT EBEN DARIN, LEBENDIG ZU ERZÄHLEN!

2) „Die Zuhörer versuchen, den Handlungsablauf , den Sinn (die Metapher) zu erfassen und die darin enthaltene Weisheit zu verstehen. Auch wenn die Zuhörer nicht jede Einzelheit konkret verstehen, werden sie dennoch den Kern der Geschichte begreifen.“

– UM DEN HANDLUNGSABLAUF GEHT ES, JA! OB DAS, WIE HIER GESCHILDERT, SO EINFACH KLAPPT? ICH HABE MEINE ZWEIFEL!

3) „Beim Zuhören gelangen Menschen oft in einen entspannten Trancezustand, in dem sie Inhalte noch tiefer aufnehmen können. Meist wirkt die Geschichte im Unbewussten weiter, und Erkenntnisse reifen so noch lange weiter.“

– OH JA, TRANCEZUSTAND! UND DAS HEISST DANN AUCH: FÜR DIE ZUHÖRENDEN GEHT ES ANDERS WEITER ALS VOM ERZÄHLENDEN GEDACHT…

4) „Oft werden auch Fabeln und Anekdoten erzählt oder eine Weisheit in einer Pointe ausgedrückt.“

– ES STELLT SICH DIE FRAGE, OB UNSERE FABELN, ANEKDOTEN, JA BESONDERS UNSERE POINTEN SO TREFFSICHER SIND!

5) „Zum Erzählen gehören neben der Sprache auch weitere persönliche Ausdrucksmittel wie Gestik, Mimik und die Stimme. Dabei muss das Grundmuster der Geschichte immer aus der Lebenswelt der Zuhörer stammen“

– DER LETZTE SATZ MUSS ROT MARKIERT WERDEN. SO IST ES!

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