
Testfragen
für Frei-Gesprochene
… FÜR ALLE, DIE „PRÄSENT“ UND ZUGLEICH „MODERAT“ RÜBERKOMMEN WOLLEN
- frei gesprochen?
- „Storytelling“
- Kopfkino! Deshalb:
- Wieviel Freiheit darf’s sein?
- „frei“ gesprochen – ein neuartiges Angebot …
Haben Sie schon einmal versucht, Ihr Redemanuskript aus dem Stand in eine andere Sprache, z.B. ins Englische zu übersetzen? Dann haben Sie auf diese Weise bereits die wichtigste Erfahrung gemacht: Sie haben Phase (1.), den
1 = Übersetzungs-Test,
durchgeführt.
2 = Habe ich mir selbst was zu sagen?
Der Auto-Akustik-Test (2.) hat mit den Grundlagen des Hörens
zu tun und besteht aus folgenden Fragen:
2.1 Habe ich mir selbst etwas zu sagen?
2.2 Kann ich dabei gut zuhören ?
2.3 Kann ich „es“ behalten ?
2.4 Kann ich – wenn es nötig ist – schweigen ?
3 = Botschafter und Botschaft
Der Mediale Selbst-Test (3.) umkreist unsere Rolle als „Sprachrohr“, als Medium im tiefsten Sinn des Wortes. In einer Zeit der medialen „Kontaktaufnahme“ wird der Mensch zum Kontakt und damit auf seine „Zitate“ reduziert. Das bestimmt dann auch meinen Umgang mit anderen Menschen und meine an sie gerichteten Botschaften. Folgende Fragen stellen sich:
3.1 Was ist Text, was Sub-Text?
3.2 Was spricht im Hintergrund mit?
3.3 Kenne ich meine Quellen?
3.4 Lasse ich mir etwas sagen?
4 = außer Thesen nichts gewesen?
Im anschließenden Verbal-statt-nominal-Test (4.) überprüfe ich:
4.1 Was bewegt mich, wenn ich spreche?
4.2 Könnte ich den Gedanken malen?
4.3 Kann ich meine Botschaft als einfachen Hauptsatz sagen?
4.4 Wenn ich nur die Verben im Manuskript stehen lasse, gibt das Sinn?
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